FAQ

Häufige Fragen

Wie ich arbeite, für wen es gedacht ist und wie ein erstes Gespräch beginnt.

Was macht Jakob Ehe?

Jakob Ehe ist selbstständiger Product & Interaction Designer aus München. Er hilft Gründern und Produktteams, bessere Produktentscheidungen zu treffen — indem er Annahmen in realistische, interaktive Prototypen verwandelt, auf die Menschen reagieren können, bevor sich die Entwicklung festlegt. Seine Arbeit verbindet Produktdenken, realistische Prototypen, Usability und ein Gespür für die Umsetzung.

Was bedeutet Produktdefinition vor der Entwicklung bzw. prototypengeleitetes Produktdesign?

Es geht darum, ein Produkt zu definieren, bevor es gebaut wird. Statt Ideen auf dem Papier zu diskutieren, verwandelt Jakob die gewählte Richtung in nutzbare Erlebnisse: Prototypen, um zu prüfen, ob es sich überhaupt lohnt, ein Problem zu lösen; die Verständigung auf Prioritäten und klare Entscheidungskriterien; schließlich die Überführung des Ergebnisses in Produktlogik, Anforderungen und umsetzungsreife Designentscheidungen. Diskussionen liefern Meinungen; Erlebnisse liefern Belege.

Für wen ist das — mit wem arbeitet Jakob?

Jakob passt gut zu komplexen B2B- oder Enterprise-Produkten, zu KI-Workflows, Copilots und entscheidungsintensiven Oberflächen, zu Gründern, die ein Produkt vor der Entwicklung definieren, zu Projekten mit unklarer Produktlogik oder komplexen Abläufen und zu Designsystemen, die Verhalten brauchen, nicht nur Komponenten. Weniger ideal sind rein optische Auffrischungen, generische Marketing-Websites, reine UI-Umsetzung ohne Konzept oder Projekte ohne Zugang zu Nutzern, Stakeholdern oder Produktentscheidungen.

Für welche Unternehmen und in welchen Branchen hat Jakob gearbeitet?

Ausgewählte Arbeiten reichen von wissenschaftlicher Forschung über die Automobilindustrie bis zur Wirtschaftsprüfung und Beratung. Für die Business-Computing-Gruppe am CERN baute er ein Designsystem und eine Community of Practice auf, die heute Teil von CERNs Tech-Stack sind. Für Mercedes-Benz untersuchte er die MBUX Companion App und damit die Frage, ob Vertrautheit von der Plattform oder vom Produkt kommen sollte — als Masterarbeit in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz. Für PwC gestaltete er einen vertrauenswürdigen Prüfablauf für die KI-gestützte Dokumentenextraktion.

Wo ist Jakob ansässig und wie arbeitet er?

Jakob ist in München ansässig und arbeitet international mit Gründern und Produktteams zusammen — remote oder vor Ort — in Product-, UX/UI- und Interaction-Design. Zu den jüngsten Projekten zählt die Arbeit für das CERN in Genf; hinzu kommen englischsprachige Auftraggeber weltweit. Er arbeitet auf Deutsch und Englisch.

Wie hilft Prototyping Teams bei Entscheidungen?

Ein Prototyp macht aus einer abstrakten Diskussion etwas, das Menschen nutzen, hinterfragen und vergleichen können — so ersetzen Reaktionen Meinungen. Uneinigkeit kostet nie weniger als hier: Sie finden heraus, was funktioniert, solange sich noch leicht etwas ändern lässt. Der Prototyp ist nicht das Ergebnis — die Entscheidung ist es.

Wie beginnen wir die Zusammenarbeit?

Beginnen Sie damit, mir von der größten Herausforderung in Ihrem Produkt zu erzählen. Schreiben Sie an mail@jakobehe.com oder buchen Sie ein 30-minütiges Gespräch. Ziel eines ersten Gesprächs ist es, die Herausforderung greifbar zu machen, solange sich noch günstig etwas ändern lässt.