Ich helfe Produktteams, komplexe Ideen in realistische Prototypen zu verwandeln, bevor sie in die Entwicklung gehen.

Produktdesign, KI-natives Prototyping und UX-Systeme für Teams, die Klarheit brauchen, bevor die Entwicklung beginnt.

Ausgewählte
Erfahrung
Mercedes-BenzAutomotive UXCERNUI-DesignsystemPwCEnterprise UX
01 / Ausgewählte Arbeiten

Belege aus Enterprise, Mobilität, Wissenschaft und experimentellen Interfaces.

Eine Auswahl an Produkt-, UX-, Research- und Prototyping-Arbeiten für komplexe digitale Produkte.

[ component architecture · blurred ]
01, CERN

CERN UI Designsystem

Ein skalierbares Interface-Fundament für komplexe wissenschaftliche und digitale Produktumgebungen.

KontextCERN · Science · Complex systems
RolleUI-Designsystem · UX-Architektur · Prototyping
ErgebnisComponent logic · Patterns · Docs · Prototype alignment
Lead Designer · 2024–2025Case lesen
16:20
[ MBUX home · voice control ]
02, Mercedes-Benz

Mercedes-Benz / MBUX

Premium-Mobilitäts-Experience-Design für ein hochkomplexes Produkt-Ökosystem.

KontextMercedes-Benz · Mobility
RolleAutomotive UX · Produktdesign · Interaktion
ErgebnisFlows · Interaction model · Hi-fi screens · Prototype
Öffentliche Zusammenfassung · Details auf AnfrageCase lesen
[ document insight view ]
03, Product

Document Insights

Gestaltung, wie Nutzer komplexe dokumentbasierte Informationen erkunden, verstehen und nutzen.

KontextProduct · Information systems
RolleKI-UX · Informationssysteme · Research
ErgebnisInteraction model · Review states · Insight clustering
Details auf AnfrageCase lesen

02 / Product Clarity

Produktteams brauchen nicht mehr statische Screens. Sie brauchen schneller Klarheit.

Ich arbeite dort, wo Produktstrategie, UX, Prototyping und Umsetzung zusammenkommen. Von früher Recherche und Produktlogik bis zu High-Fidelity-Interfaces und entwicklungsnahen Prototypen helfe ich Teams, bessere Entscheidungen zu treffen, bevor sie in die vollständige Entwicklung gehen.

Klassisches UX-Ergebnis

  • Research-Notizen
  • Wireframes
  • Statische Screens
  • Lücken bei der Übergabe
  • Lange Feedback-Schleifen

KI-nativer Produkt-Workflow

  • Produktlogik
  • Interaktive Prototypen
  • Realistische Zustände
  • Entwicklungsnahe Demos
  • Schnellere Entscheidungen
03 / What becomes tangible

Was ich liefere.

Concrete artifacts a team can test, align on and build from, not slideware.

D1

Produktlogik

Flows, Zustände, Informationsarchitektur und Interaktionsmodelle, die Komplexität verständlich machen.

D2

Realistische Prototypen

High-Fidelity- oder entwicklungsnahe Prototypen, die sich nah genug am echten Produkt verhalten, um zu testen, abzustimmen und zu entscheiden.

D3

Designsystem-Struktur

Komponenten, Patterns und Interface-Regeln, die Teams über Einzel-Screens hinaus skalieren lassen.

D4

Validierungsmaterial

Artefakte für Stakeholder-Abstimmung, Nutzertests, Produktentscheidungen und Entwicklungsübergabe.

Statische Screens reichen nicht mehr. Realistische Prototypen verändern das Gespräch.

04 / Zusammenarbeit

Fokussierte Engagements rund um realistische Prototypen.

S1

Produkt-Prototyp-Sprint

Von der Idee zum realistischen Prototyp in Tagen, nicht Monaten – testbar, präsentierbar, übergabebereit.

1–2 Wochen
S2

KI-Produkt-UX-Sprint

KI-Workflows gestalten, die nützlich, verständlich und steuerbar sind – jenseits des Standard-Chatbots.

1–3 Wochen
S3

Designsystem- & Frontend-Accelerator

Interface-Systeme bauen, die von Figma bis zur Umsetzung skalieren.

2–6 Wochen
S4

UX-Research & Product Discovery

Nutzer, Workflows und Risiken verstehen, bevor das Falsche gebaut wird.

Flexibel

05 / Methode · Das Framework

Von Unklarheit zum Artefakt.

Ein erfahrener Produkt-Workflow, beschleunigt durch KI – der unklare Produktideen in etwas verwandelt, das ein Team sehen, testen und bauen kann.

01

Verstehen

Produktziele, Nutzer, Rahmenbedingungen und Geschäftsprioritäten klären.

02

Strukturieren

Komplexität in Flows, IA, Interaktionsmodelle und Produktlogik übersetzen.

03

Prototyp

High-Fidelity-, realistische Prototypen mit Designsystemen und KI-gestützten Workflows erstellen.

04

Validieren

Annahmen testen, Stakeholder abstimmen und Produktrisiken früh erkennen.

05

Übergabe

Komponenten, Dokumentation und Umsetzungslogik für den Build vorbereiten.


KI ist ein Hebel. Geschmack, Struktur und Validierung machen den Unterschied.

06 / Prototype Lab

Wie ich über das Bauen von Produkten denke.

Notizen, Experimente und Analysen zu KI-nativem Produktdesign, schnellem Prototyping und dem Verwandeln komplexer Ideen in testbare Interfaces.


Jakob Ehe
Über mich

Produktdesign, Systemdenken und prototypengetriebene Umsetzung.

Ich bin Jakob Ehe, Produktdesigner und Prototyping-Spezialist an der Schnittstelle von UX, Research, Designsystemen, Frontend und KI-gestützter Produktentwicklung.

I’m most useful when things are still unclear: when a product idea is promising but fuzzy, when an AI workflow needs structure, or when a design system has to move from visual consistency to actual product leverage.

Mich interessiert am meisten die unübersichtliche Mitte der Produktentwicklung – wo Nutzerbedürfnisse, Geschäftsziele, technische Grenzen und Interface-Qualität zu einer kohärenten Produktrichtung werden müssen.


07 / Best fit

Wo ich am besten arbeite.

Am besten arbeite ich mit Teams, die vor unklaren Produktproblemen, komplexen Workflows, KI-getriebenen Interfaces oder Designsystemen stehen, die umsetzungsreif werden müssen.

Gute Passung

  • Komplexe B2B-Produkte
  • KI-Features und Copilots
  • Enterprise-Tools
  • Research-intensive Workflows
  • Designsysteme
  • Entwicklungsnahe Prototypen

Weniger ideal

  • Reine Marketing-Websites
  • Einmalige visuelle Auffrischungen
  • Low-Budget-Aufgaben nur fürs UI
  • Pixel-Produktion ohne Produktkontext

08 / FAQ

Häufige Fragen

Was macht Jakob Ehe?

Ich bin Senior Produktdesigner und Prototyping-Spezialist für komplexe digitale Produkte — KI-natives Prototyping, UX-Research, Designsysteme und frontend-nahe Produktentwicklung.

Wo sind Sie ansässig, und arbeiten Sie mit US- oder Remote-Teams?

Ich bin in München ansässig und arbeite in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) sowie in den USA, einschließlich New York. Die meiste Arbeit erfolgt remote, eine Zusammenarbeit vor Ort in München ist ebenfalls möglich.

Was ist ein KI-nativer Produktdesigner?

Jemand, der Produkte mit KI sowohl als Material als auch als Hebel gestaltet: KI-Workflows wie Copilots und Entscheidungsunterstützung so zu formen, dass sie nützlich und kontrollierbar sind — und KI zu nutzen, um von der Idee viel schneller zum realistischen Prototyp zu gelangen.

Was ist ein Prototyp-Sprint?

Ein fokussiertes ein- bis zweiwöchiges Engagement, das eine unklare Produktidee in einen realistischen, testbaren Prototyp verwandelt, den Ihr Team präsentieren, validieren und als Grundlage nutzen kann — bevor eine vollständige Entwicklung beschlossen wird.

Mit welchen Unternehmen haben Sie gearbeitet?

Ausgewählte Erfahrung umfasst Mercedes-Benz (MBUX Automotive UX), CERN (UI-Designsystem) und PwC (Enterprise UX) sowie KI- und B2B-Produktteams.


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Schreiben Sie kurz, was Sie bauen, was unklar ist und was real werden muss.